Gibt es etwas Niedlicheres als kleine Katzenbabys? Wahrscheinlich kaum! Doch bis man die Mini-Fellknäule in seinen Händen halten kann, gilt es ein wirklich großes Abenteuer zu bestehen: die Trächtigkeit. Wir verraten Ihnen darum hier alles, was Sie rund um das Thema Schwangerschaft bei Katzen wissen sollten, von der Rolligkeit, über das geeignete Futter, bis hin zur Wurfkiste. Lesen Sie hier mehr!

Trächtigkeit bei Katzen – die wichtigsten Fakten

Bevor wir auf den ganzen Prozess der Schwangerschaft detailliert eingehen, wollen wir damit beginnen, Ihnen die wichtigsten Informationen vorab zu geben. Denn die häufigsten Fragen lassen sich eigentlich ganz schnell beantworten.

Tragzeit: Katzen sind ca. 9 Wochen, also 60 bis 72 Tage schwanger.
Häufigkeit: Eine Katze kann zwei bis dreimal im Jahr schwanger werden.
Wie viele Kitten: Beim 1. Wurf sind es meist nur 2-3 Junge, danach häufig 3-6 oder mehr.

Der Startschuss in die Schwangerschaft: Rollige Katzen

Wie bei eigentlich sehr vielen Tieren braucht auch die Katze eine gewisse Zeit, bevor sie überhaupt geschlechtsreif wird. Bei Hauskatzen ist das meist mit dem 6. Monat das erste Mal der Fall. Bei Rassekatzen ist die Spanne größer. Einige Arten, wie z.B. die Siamkatze, ist oft schon ab dem 4. Monat soweit, während andere (so z.B. die British Kurzhaar) auch erst ab dem 12. Monat in die Pubertät kommen.

Was allerdings immer erfüllt sein muss, ist das passende Gewicht. Denn erst wenn die Katze ca. 80% ihres endgültigen Körpergewichts erreicht hat, wird die Geschlechtsreife eingeleitet – in Form der Rolligkeit.

Wie verhält sich eine rollige Katze?

Am Boden wälzt sich eine rollige Katze

Rollige Katze wälzt sich am Boden

Langjährige Katzenbesitzer kennen dieses spezielle Verhalten ihrer Samtpfoten sicherlich schon. Neu-Halter hingegen könnten davon zumindest verwundert, wenn nicht sogar besorgt darüber sein. Doch die Rolligkeit ist eine absolut normale Phase im Zyklus einer weiblichen Katze, während der vermehrt Sexualhormone (u.a. Östrogene) produziert werden. Bei jedem Tier äußert sich die auch Raunze genannte Zeit zwar unterschiedlich und auch nicht immer gleich intensiv, aber einige Punkte können wohl bei allen Miezen beobachtet werden:

Rollen und Wälzen über den Boden
Brust gegen Boden drücken, Po in die Luft heben
zur Seite geknickter Schwanz
lautstarkes Miauen, Gurren
markieren durch Kopfreiben, Kratzen oder Urin
unruhiges Verhalten
geringer Appetit
großer Drang nach draußen

Dieses eigenartige Verhalten ist das Signal für alle Kater in der Nähe (aber auch in mehreren Kilometer Entfernung), dass diese Katze paarungsbereit ist. Was uns also irritiert und unter Umständen sogar den Nachtschlaf rauben kann, ist eigentlich nichts weiter, als eine kätzische Kontaktanzeige.

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Wie lange ist eine Katze rollig?

Im Prinzip ist dieser Prozess von der Natur aus etwa 2 bis 4 mal im Jahr vorgesehen. Diese Phasen dauern dann jeweils etwa 5-10 Tage an. Ausgelöst werden sie meist von der Tageslichtlänge. Ist es etwa 12h am Stück hell, so werden Katzen rollig. Das ist besonders oft der Fall von März bis April und von Juni bis September. Zwischen Oktober und Dezember ist eine Rolligkeit eigentlich eher unwahrscheinlich.

Da die Rolligkeit ein hormonell gesteuerter Vorgang in Abhängigkeit von der Lichtintensität ist, haben Wohnungskatzen übrigens einen nicht ganz so verlässlichen Zyklus. Sie können durch die künstliche Beleuchtung öfter rollig werden. Außerdem wiederholt sich die Rolligkeit nach etwa 2-3 Wochen, wenn keine Deckung stattgefunden hat. Diese beiden Faktoren können bei Wohnungskatzen leider deutlich öfter zu einer sogenannten Dauerrolligkeit führen.

Das bedeutet, dass die Katze dauerhaft diesen besonderen Hormonspiegel und das damit verbundene Verhalten an den Tag legt. Das ist nicht nur für Katzenhalter anstrengend, sondern auch für die Katze selbst. Denn damit einher geht vor allem ein großer Stresspegel und – durch den geringeren Appetit – auch u.U. eine mangelhafte Ernährung. Zudem können gesundheitliche Probleme ausgelöst werden, wie etwa eine Gebärmutterentzündung oder Tumore an der Gebärmutter oder den Eierstöcken.

Wie können Sie Ihrer Katze helfen?

Wollen Sie keine kleinen Katzen 2x im Jahr, dann sollten Sie wohl oder übel eine Kastration ins Auge fassen. Gerade Stubentiger haben dadurch einfach ein entspannteres Leben, aber auch Freigängermiezen sind dann geschützt. Es gibt jedoch auch Empfehlungen von Tierärzten, dass die Katze wenigstens eine Schwangerschaft vorher durchlaufen sollte, da sich dies positiv auf ihr Wesen und ihre Gesundheit auswirken kann.

Besuch beim Tierarzt mit der Katze

Untersuchung der Katze zur Kastration beim Tierarzt

Das sollte aber dennoch nicht passieren, bevor das Tier nicht wenigstens 1 Jahr alt ist. Ansonsten könnte es zum einen zu gesundheitlichen Schäden bei Mutter und/oder den Jungen kommen, zum anderen sind so junge Tiere häufig auch der Mutterrolle noch nicht gewachsen und vernachlässigen darum die Kitten vielleicht.

Wollen Sie also Ihrer Katze durch eine Rolligkeit ohne Schwangerschaft am Ende hindurchhelfen, gibt es nur weniges, was Sie tun können. Dazu gehört für einige Tiere Wärme. Heizdecken, kuschelige Schlafplätze und ähnliches helfen diesen Katzen beim Entspannen. Auch ein vermehrtes Spielen kann helfen, die Fräuleins abzulenken. Katzenminze oder auch bestimmte Pheromone können ebenfalls unterstützend eingesetzt werden, damit die Katze entspannen kann.

Schwangerschaft bei Katzen erkennen

Falls Sie sich die Frage stellen, ob Ihre Katze denn nun nach der Rolligkeit wirklich trächtig ist, ist leider etwas Geduld gefragt. Denn zum einen verhält es sich bei Katzen so: Selbst nach einem Deckakt sind die Miezen noch u.U. bis zu 4 Tage lang rollig. Darum können übrigens auch mehrere Kater Väter ein und desselben Wurfs werden. Zum anderen lässt sich erst etwa nach der 2. oder 3. Woche überhaupt etwas bemerken.

Anzeichen für eine Schwangerschaft

Wer ein inniges Verhältnis zu seiner Samtpfote hat, wird auch ihre Art in- und auswendig kennen. Kleine Änderungen im Verhalten, aber auch in der ganzen körperlichen Verfassung fallen dann besonders auf. Die typischsten Wandlungen sind folgende:

Die Zitzen der Katze verfärben sich rosa bis rötlich und treten stärker hervor. Dies passiert, weil sie stärker durchblutet werden in Vorbereitung auf das spätere Stillen. Das ist meist nach ca. 15 bis 18 Tagen der Fall.
Die Katze hat einen größeren Appetit, neigt aber auch dazu, sich zu übergeben. Ähnlich wie beim Menschen können Miezen nämlich auch unter einer Art Morgenübelkeit leiden. Schwangerschaftsgelüste konnten im Übrigen auch bei einigen Kätzinnen beobachtet werden. Eine Gewichtszunahme von 1-2 kg ist ganz normal.
Die Katze ist zum Teil viel verschmuster und anhänglicher und kann sich im nächsten Moment auch ganz plötzlich wieder zurückziehen. Solche Stimmungsschwankungen sind ja ohnehin nicht unüblich bei den Samtpfoten, verstärken sich bei einer Schwangerschaft aber spürbar.
Die Katze bekommt einen dickeren Bauch. Dies ist etwa ab der 5. Woche sehr deutlich zu sehen und liegt natürlich an den kleinen Babys.

Bemerken Sie nun mit der Zeit diese Anzeichen bei Ihrer Katze, sollten Sie Ihrem Tierarzt einen Besuch abstatten. Denn viele dieser Verhaltensweisen könnten auch ein Hinweis auf eine Krankheit (z.B. ein Wurmbefall) darstellen. Außerdem sollte man nicht selbst den Bauch abtasten, da dies u.U. zu Verletzungen bei der Mutter oder den Kitten führen könnte. Der Tierarzt hat hingegen genug Erfahrung darin. Nach ca. 40 Tagen lohnt sich übrigens ein zweiter Gang, da dann durch eine Ultraschalluntersuchung schon erkennbar wird, wie viele Katzenbabys erwartet werden können.

Bestätigung einer Trächtigkeit kann durch den Ultraschall beim Tierarzt erfolgen.

Ein Ultraschall beim Tierarzt kann Ihnen bestätigen ob die Katze trächtig ist.

Die Geburt steht bevor

Das Verhalten Ihrer trächtigen Katze wird sich übrigens kurz vor der Geburt nochmals deutlich ändern. Bereits etwa zwei Wochen vorher beginnt sie verstärkt mit der Suche nach einem geeigneten Platz für die Geburt. Das bedeutet, das Tier scheint nervös umherzulaufen. Je näher die Niederkunft rückt, desto intensiver wird diese Unruhe. Zudem verliert die Kätzin etwa 24-48 Stunden davor den Appetit, 12-24h davor sinkt ihre Körpertemperatur auf ca. 37,8°C ab.

Häufig miaut die Katze auch sehr viel und beginnt sich intensiv zu putzen. Spätestens wenn sie beginnt intensiv zu schnurren und zu hecheln und man Kontraktionen im Bauch erkennt, ist das ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass die Katzenbabys nun wirklich unterwegs sind. Kommt ein dunkler, dickflüssiger Scheidenausfluss hinzu, dauert es wahrscheinlich nur noch einige Augenblicke, bis ihr Samtpfote Mama und sie sozusagen Großeltern werden.

Versuchen Sie der Katze ihre Ruhe zu lassen. Denn wird sie gestört, kann sie die Geburt bis zu 48 Stunden unterbrechen! Kommen die Kitten aber entweder zu schnell oder über mehrere Stunden hinweg gar keins mehr, sollten Sie den Tierarzt rufen. Es droht sonst, dass die Kleinen beispielsweise ersticken. Im Normalfall sind Katzen aber sehr verlässlich bei der Geburt.

Wie können Sie Ihrer schwangeren Katze helfen?

Es gibt drei Punkte, bei denen Sie Ihrer Stubentigerin in der Schwangerschaft unter die Pfoten greifen können. Neben dem richtigen Futter und der Vorbereitung von geeigneten Wurfplätzen ist vor allem auch Ihre Nähe sehr wichtig. Denn die wird Ihre Katze unter Garantie suchen. Seien Sie also besonders nachsichtig, wenn die Fellnase sozusagen gar nicht von Ihnen lassen kann. Viel Schmusen und auch gelegentliches Spielen (wenn auch bitte nicht mehr ganz so wild!) sind jetzt für ihr Wohlbefinden wichtig.

Was können Sie einer trächtigen Katze füttern?

Eigentlich ist es gar nicht so unerwartet, denn schwangere Katzen verhalten sich doch sehr ähnlich zu uns, wenn wir ein Kind erwarten. Dann brauchen wir auch bestimmte Nährstoffe und generell einfach etwas mehr Essen. So geht es auch unseren Miezen. Es ist absolut normal, wenn sie während ihrer Schwangerschaft 1,5 bis 2 Mal so viel Futter wie sonst verspeist. Damit sie das schafft, sollte am besten mehrmals täglich eine etwas kleinere Portion Futter gereicht werden oder ganztägig Nahrung zur Verfügung stehen, genauso wie frisches Wasser. Diese erhöhte Futtermenge empfiehlt sich übrigens auch nach der Geburt noch so lange, bis die Katze nicht mehr säugt.

Doch nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität muss sich ändern. So braucht die trächtige Katze einen deutlich höheren Anteil an Kalorien und Protein. Hinzu kommen verschiedene Nährstoffe wie Vitamin A, Taurin, Kupfer, Eisen, Arachidonsäure und – ganz wichtig: Kalzium. Das unterstützt die Milchbildung und den Knochenaufbau der Kitten. Es gibt inzwischen spezielles Futter für trächtige und stillende Katzen. Aber auch das Kittenfutter ist sehr gut für die Mama in dieser Phase geeignet. Zudem fällt dann auch der Übergang von der Muttermilch zur festen Nahrung häufig leichter, da die Katzenkindern das probieren, was Mama auch frisst.

Wie bei jeder Futterumstellung sollten Sie hier auch schrittweise vorgehen. Mischen Sie also in den ersten 7-10 Tagen immer eine kleine Menge des neuen Futters unter das bisherige. Danach erhöhen Sie die Ration immer mehr, bis schließlich das Neue die alte Nahrung komplett ersetzt hat. Nach dem Abstellen der Kitten können Sie die Futterumstellung zur normalen Ernährung dann genauso angehen.

Katze mehrmals am Tag mit kleineren Mengen füttern

Der Katze mehrmals täglich kleiner Portionen zu fressen anbieten.

Wie sollte die Wurfkiste aussehen?

Auch wenn Katzen in der Schwangerschaft anhänglich sind, so brauchen sie auch genauso sehr ihre Ruhe. Ihr ohnehin schon beeindruckendes Schlafbedürfnis wächst jetzt nochmals an. Sorgen Sie darum also für ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Sogenannte Wurfboxen sind gerade gen Ende ideal, da sie auch das Bedürfnis des Nestbaus bei der werdenden Mama abfangen. Ist diese nämlich ordentlich vorbereitet, sucht sich die Kätzin nicht eigenmächtig einen Ort für die Geburt (das könnte nämlich auch Ihr Kleiderschrank sein).

Stellen Sie am besten mehrere Wurfboxen an verschiedenen Stellen auf, sodass die Katze ausprobieren und auswählen kann. Verwenden können Sie dafür Kisten, Körbe, aber auch neue Katzentoiletten mit Deckel oder etwa große Mülleimer. Ein erhöhter Eingang ist hier ideal, damit später die Kitten nicht aus Versehen hinauskrabbeln können. Damit die Wurfbox auch schön gemütlich wird, sollten Sie diese wie folgt ausstatten: Nach einer Schutzschicht aus Plastik kommt ein saugfähiges Material (z.B. Zeitung) und darüber dann kuschelige Decken, Handtücher, alte Kleidung oder Kissen.

Stellen Sie die Wurfbox dann an einen ruhigen, warmen Ort, möglichst ohne Zugluft und Durchgangsverkehr. So kann sich die werdende Mama sicher und geborgen, fernab des Alltagstrubel fühlen. Futter, Wasser und die Katzentoilette sollte in der Nähe stehen, damit nach der Geburt die Katze sich nicht zu weit von den Babys entfernen muss. So schaffen Sie perfekte Bedingungen für Ihre trächtige Samtpfote.

Katzenkorb für die Geburt der Kitten.

Der werdenden Mutter sollten mehrere Plätze zur Verfügung gestellt werden. Den richtigen Platz wird die Katze wählen.

Medizin und Komplikationen in der Schwangerschaft bei Katzen

Im Prinzip verlaufen Schwangerschaften bei Katzen meist problemfrei. Dennoch kann es immer einmal passieren, dass die Mieze doch beim Tierarzt vorgestellt werden sollte. Zum Abschluss hier darum noch einmal die wichtigsten Hinweise und Tipps zu diesem Thema.
Trächtige Katzen impfen?

Eigentlich sollte die Katze unbedingt vor der Schwangerschaft geimpft werden. So kann sie in Ruhe die Immunität aufbauen und ihre Antikörper später über die Muttermilch an die Kitten weitergeben. Eine Impfung während der Schwangerschaft ist zwar möglich, aber immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Sie sollten dies wirklich eingehend mit Ihrem Tierarzt absprechen, denn viele Impfstoffe sind absolut ungeeignet für trächtige Katzen!

Medikamente für schwangere Katzen?

Wie bei uns Menschen sollten auch schwangere Katzen am besten von Medikamenten verschont bleiben. Gehen Sie darum auf Nummer sicher und entwurmen ihr Tier möglichst vor einer Schwangerschaft. Wird eine Wurmkur aber doch bei einer trächtigen Katze nötig, ist das im Prinzip möglich und sollte dann aber auch zeitnah angegangen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Parasiten an die Kinder weitergegeben werden.

Dennoch sind viele Präparate nicht für schwangere Katzen geeignet. Darum sollten Sie nicht eigenmächtig eine Wurmkur durchführen, sondern immer nur in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Das Gleiche gilt für alle Medikamentengaben.
Probleme in der Schwangerschaft?

Ist die Geburt noch in weiter Ferne und Ihre Katze frisst aber nur noch sehr weniger oder gar nichts mehr? Dann sollte sich dringend zum Tierarzt! Auch wenn sie in dieser Phase schon beginnt, sich ihre Geschlechtsteile intensiv zu putzen oder ein insgesamt sehr unruhiges Verhalten an den Tag legt, ist das nicht normal. Gleiches gilt für einen Ausfluss aus dem Geschlechtsteil. Was unmittelbar vor der Geburt absolut normal wäre, sind jetzt Warnzeichen, die besser vom Tierarzt überprüft werden sollten.

Quellen
https://einfachtierisch.de/katzen/katzen-gesundheit/traechtigkeit-bei-katzen-so-erkennen-sie-sie-76298
https://cat-news.net/ist-deine-katze-schwanger-anzeichen-fuer-eine-schwangerschaft-bei-katzen-9049
https://www.katzenkram.net/katzen-gesundheit/katze-rollig/
https://www.katzenkram.net/katzen-infos/traechtigkeit-katze/
https://www.tiergesund.de/medizin/katze/traechtigkeit
https://www.drhoelter.de/tierarzt/ernaehrungsinfos/traechtige-und-saeugende-kaetzinnen-optimal-ernaehren.html
https://www.zoobio.de/blog/katze-ist-schwanger-von-der-deckung-bis-zur-aufzucht-der-kitten-1675
https://einfachtierisch.de/katzen/katzenhaltung/wurfkiste-katze-bequemes-bett-fuer-die-geburt-herrichten-101001